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(Prospektblatt von Alexander Schleicher
GmbH & Co. Segelflugzeugbau)
Die ASW 28-18 ist ein neu entwickeltes
Hochleistungs-Segelflugzeug, das sowohl mit 15 m Spannweite in der
FAI-Standardklasse als auch mit 18 m Spannweite geflogen werden
kann. Gegenüber der ASW 28 hat der Flügel eine Trennstelle bei
5,25 m Halbspannweite. Aufgrund dieser Trennstelle, der um 25 kg
erhöhten Zuladung im Rumpf (jetzt 285 kg Gewicht nichtragender
Teile) und der größeren Spannweite wurde die gesamte
Flügelstruktur überarbeitet. Im Innenflügel steht fast der
gesamte Raum vor dem Holm als Wassertank zur Verfügung, damit die
maximale Flächenbelastung von 48 kg/qm auch erreicht werden kann
(max. Abfluggewicht mit 18 m: 575 kg). Beide Außenflügel sind mit
einem unverlierbaren Steckbolzen zu montieren, die Querruder
schließen sich durch einen Zungenanschluss automatisch an.
Von der ASW 28 übernommen ist der Rumpf mit dem geräumigen
Cockpit, ausgelegt nach den neuesten Erkenntnissen des
Unfallschutzes. Es bietet ein hohes Maß an Komfort und
Bedienungsfreundlichkeit, auch für große Piloten. Das gefederte
Einziehfahrwerk mit einer "Knautschzone" in den
Stahlstreben (für zusätzlichen Schutz bei Überlastung) und
hydraulischer Scheibenbremse, verstellbare Rückenlehne, mit der
Haube hochklappender Instrumentenpilz, Spornrad und Schnelltrimmung
sind weitere serienmäßige Ausstattungsmerkmale.
Das Tragflügelprofil wurde aufbauend auf den Profilen der ASW
22, ASW 24 und ASW 27 von der TU Delft entwickelt. Dabei spielen
nicht nur theoretische Profilentwicklung und Windkanalmessungen
zusammen, sondern ergänzen sich auch mit den Erfahrungen über die
Profile in freier Anströmung in unterschiedlich turbulenten
Luftverhältnissen. Ruderspaltabdeckungen und hohe
Ferligungsqualität gewährleisten lange laminare Laufstrecken. Eine
Grenzschichtbeeinflussung durch Ausblasung wurde gewählt, nicht nur
des geringeren Widerstandes wegen, auch um Problemen mit Zackenband
und Rückholseilen von Mückenputzern vorzubeugen. Die durchdachte
Steuerung verleiht dem Flugzeug hohe Wendigkeit und problemlose
Flugeigenschaften, auch im Langsamflug. In der 18m-Konfiguration
erstrecken sich die Querruder fast über die Hälfte der Spannweite.
Auch das Höhenleitwerk wurde angenehmer Flugeigenschaften und eines
ausgeglichenen Schwerpunktbereichs zuliebe vergrößert. Das
Seitenruder wurde mit Rücksicht auf die Spannweitenvergrößerung
bereits bei der ASW 28 leicht verlängert.
Auch die widerstandsarmen Profile des gedämpften T-Leitwerkes
wurden von der TU Delft entwickelt. Höhen- und Seitenruder sind in
Aramidfaser-Kunststoff-Sandwichbauweise hergestellt. Alle
Rudergelenke an Höhenleitwerk und Flügel sind mit Nadellagern oder
wartungsarmen Kunststoff lagern versehen. In den Antriebs- und
Umlenkhebeln der gesamten Steuerung sind Kugellager,
Präzisions-Gelenklager und äußerst reibungsarme
kunststoffbeschichtete Gleitlager eingebaut. Dies ergibt eine
angenehme Leichtgängigkeit bei noch fühlbaren aerodynamischen
Ruderkräften, Voraussetzung für ermüdungsfreies Fliegen.
Wir haben uns hoher Sicherheit und Wertbeständigkeit
verschrieben. Deswegen stellen wir in allen Konstruktionsdetails
hohe Ansprüche an uns, gewährleisten eine hervorragende
Bauausführung, bei großer Fertigungstiefe und führen penible
Qualitätskontrollen in allen Bauabschnitten durch.
ASW 28-18
Ein Segelflugzeug der FAI-Standardklasse...
... und ein bisschen mehr
Die ASW 28 ist ein Hochleistungs-Segelflugzeug der
FAI-Standardklasse in neuester Technologie, die ASW 28-18 ihre
variable Schwester.
Die Spannweitenvergrößerung auf 18 m bietet mehr Möglichkeiten
und bessere Flugleistungen, sie verhilft zu geringerem Eigensinken
und besserem Gleiten. Die größere Flügelfläche reduziert die
Flächenbelastung, während am anderen Ende der Skala die erhöhte
maximale Abflugmasse immer noch Flächenbelastungen von 48 kg/qm
erlaubt. Das maximal erlaubte Gewicht nichttragender Teile wurde mit
Hinblick auf Motorisierung und gleichzeitig immer umfangreichere
Cockpitausrüstung um 25 kg erhöht.
Mit den 15 m Außenflügeln fällt die ASW 28-18 in die
FAI-Standardklasse und steht dort leistungsmäßig an vorderster
Front. Allerdings, die größere Spannweite, größere mögliche
Zuladung im Rumpf und die zusätzliche Trennstelle erfordern eine
massivere Flügelstruktur und kosten Gewicht. Trotzdem ist das
Flugzeug leichter aufzubauen als die ungetrennte ASW 28, da die
Flügelteile kleiner sind, und sich das Gewicht gleichmäßiger auf
beide Helfer verteilt.
Technik
Die weit innenliegende Trennstelle gewährleistet nicht nur
handliche Teile zum Auf- und Abrüsten, sondern bietet auch viele
Möglichkeiten bei der Gestaltung der beiden Spannweitenvarianten.
Einerseits kann sowohl der induzierte Widerstand als auch der
gesamte Profilwiderstand minimal gehalten werden. Andererseits
werden auch die Überzieheigenschaften nicht nur durch das Profil
sondern auch von der Flügelplanform bestimmt. So ist es möglich
ohne geometrische oder aerodynamische Schränkung auszukommen, was
wieder den Flugleistungen zugute kommt. Rechnungen der TU Delft
zufolge ergibt sich in beiden Fällen mit Winglets weniger
induzierter Widerstand als beim ideal elliptischen Flügel. Die
Rechnungen wurden auch unter Beachtung der im Flug auftretenden
elastischen Flügelverwindung kontrolliert.
Der Rumpf ist unter Berücksichtigung der Untersuchungen des TÜV
Rheinland (Crashversuche nichtserienmäßiger Segelflugzeugrümpfe
in Bodenproben hinein) und der FH Aachen (Fallversuche von
Segelflugzeugrümpfen) entwickelt worden. Die Fallversuche der FH
Aachen, in Hinblick auf den Landestoß nach Auslösen eines
Gesamtrettungssystems durchgeführt, haben die Entwicklung des ASW
27/28 Rumpfvorderteils inspiriert (u.a. Einsatz von
Polyethylenfaser). Das Konzept wurde anschließend an einem
Vorserienrumpf nachgewiesen.
Ein stabiler Überlebensraum schützt den Piloten davor, in die
Zange genommen zu werden, während ein kurzer Teil der Rumpfnase und
ggf. der Untergrund als Knautschzone dient. Die Untersuchungen des
TÜV Rheinland offenbarten viele mögliche Detailverbesserungen, so
auch die Überlegenheit von Mischgeweben gegenüber Mischlaminaten.
Insgesamt ist der Rumpf der ASW 28-18 identisch mit dem der ASW
28. Die Bauvorschrift stellt Forderungen bezüglich der Absorption
von Landestößen. Das Einziehfahrwerk der ASW 28 bietet bereits
ausreichend Reserven für eine maximale Abflugmasse von 575 kg für
die 18m-Version, auch ohne Modifikationen. Darüber hinaus ist das
Fahrwerk so präpariert, dass bei Überlastung eine Strebe gestaucht
wird, um den Piloten besser vor dem Aufschlag zu schützen.
Wie bei der ASW 28 sind alle Ruder aus KevIar gebaut, nicht nur
aus Gewichtsgründen, auch hat es sich gezeigt, dass bei
Drehlandungen Kevlar-Querruder deutlich weniger empfindlich sind,
und eher die anormale Rückwärtsbewegung in hohem Bewuchs
überstehen.
Die Heimkehrhilfe
Eine Heimkehrhilfe auf Basis des SOLO 2350
Zweitakt-Zweizylinder-Motors ist in Entwicklung. Das Triebwerk wird
mit dem Propeller von einer elektrischen Spindel ein- und
ausgefahren. Die Luftschraube misst 1,2 m im Durchmesser und
zusammen mit der Tatsache, dass auf Standschub keine Rücksicht
genommen werden braucht, ergibt dies einen hohen
Propellerwirkungsgrad, der die aus Lärmgründen reduzierte Drehzahl
kompensiert. Nebenbei verspricht diese Konfiguration einen guten
"Windmühlen"-Effekt, da dies die Methode sein wird, den
Motor im Flug zu starten. Die Bedienung erfolgt über einen einzigen
Griff, sieht man davon ab, dass das neu entwickelte
ILEC-Überwachungsinstrument eingeschaltet werden muss.
Steuergerät, Ventile und Ausfahrmechanik sind auf einen möglichst
geringen Stromverbrauch ausgelegt.
Flugleistungen
Die Flugleistungen wurden bis Drucklegung dieses Prospektes nicht
vermessen und können daher nur gerechnet werden. Aus den
Vermessungen der ASW 24 und ASW 28 lassen sich folgende Polaren
erwarten:

Flugeigenschaften und Komfort
Dank der guten Zusammenarbeit mit den Aerodynamikern, den
Strukturmechanikern und dem Ansporn durch den Wettbewerb ist es
gelungen ein Flugzeug zu bauen, das bereits in der
15m-Standardklassen-Konfiguration die Flugleistungen der 20 Jahre
alten Flugzeuge der "Rennklasse", wie z.B. der ASW 20,
spürbar übertrifft.
Aber nicht nur durch die guten Flugeigenschaften zeichnet sich
die ASW 28-18 aus, auch in punkto Ausstattung dürften kaum Wünsche
offen bleiben. Serienmäßig bieten wir den Piloten folgende -
unserer Meinung nach notwendige - Sicherheit und letztlich die
Flugleistung fördernden Komfort:
- Gefedertes Fahrwerk mit großem 5-Zoll-Rad und 10 cm
elastischem Federweg, bei Überbelastung stehen mit Federweg und
Stauchbereich insgesamt 14 cm zur Verfügung
- Hydraulische Scheibenbremse
- Spornrad in eigenem Kotflügel
- Mit der Haube nach oben klappbares Instrumentenbrett
- Bug- und Schwerpunktkupplung
- Verstellbare Rückenlehne mit integrierter Kopfstütze
- Anschnallgurte mit Schnellverschluss
- Batteriefach im Gepäckraum versenkt und in der Seitenflosse
- Dreifachdüse (Multidüse) in der Seitenflosse.
- Lüftung regelbar vorn in der Haube, regelbare Lüftungsdüse
an Seitenwand, Schiebefenster in der Haube.
BAUBESCHREIBUNG
Segelflugzeug in Faserverbundbauweise als Schulterdecker mit
T-Leitwerk. Automatische Anschlüsse für alle Ruder (Querruder,
Bremsklappen und Höhenruder) und Wasserballast-Betätigung.
Außenflügel für 15 m und 18 m Spannweite.
RUMPF
Faserverbund-Schalenrumpf (CFK, Aramid, Polyethylen und GFK) mit
geräumigem Sicherheitscockpit. Im Flug verstellbare
Seitensteuerpedale. Durch Fahrwerksklappen abgedeckte
TOST-Kombikupplung im Schwerpunkt und TOST-Flugzeug-Schleppkupplung
im Rumpfvorderteil. Gefedertes Einziehfahrwerk mit großem 5.00-5
Rad in einem zum Rumpf hin luftdicht abgeschlossenen Kasten.
Knickstrebe mit vorgegebener Stauchzone bei Überlastung.
Hydraulische Scheibenbremse, die am Bremsklappenhandhebel
angeschlossen ist. Spornrad 210 x 65. Lüftung durch Einlass in der
Rumpfnase mit regelbaren Auslässen vorn an der Haube und mittels in
der Richtung verstellbarer und relgelbarer Düse an der rechten
Bordwand.
HAUBE
Nach vorn klappbare, gasfeder-gestützte Plexiglas-Vollsichthaube
mit Schiebefenster auf der linken Seite. Haubenrahmen mit
Falzabdichtung und besonders gestaltetem hinteren Rand für sicheren
Notabwurf.
INSTRUMENTENBRETT
Der Instrumentenpilz klappt mit der Haube nach oben. Auch bei
geöffneter Haube bleiben die Instrumente abgedeckt. Bei geöffnetem
Hauben-Notabwurf ist die Haube samt Instrumentenbrettabdeckung
abnehmbar und die Instrumente sind leicht zugänglich.
FLÜGEL
Freitragender, 2-teiliger Vierfachtrapez-Flügel mit modernstem
Laminarprofil; im Schnellflug auf der Flügelunterseite mit
laminarer Strömung bis an den Querruderspalt heran. Das Profil
wurde nach Vorgaben der Firma SCHLEICHER am Institut für Luft- und
Raumfahrttechnik der TU Delft gezielt für die ASW 28 entwickelt.
Dabei ist auf Unempfindlichkeit gegenüber fein strukturierter
sogenannter Mikroturbulenz geachtet worden. Die Außenflügel sind
auf abnehmbare Winglets mit ebenfalls modernster Profilierung
abgestimmt. Flügeloberfläche aus
Kohlenfaser-Kunststoff-Hartschaum-Sandwich; Flügelholme mit
Kohlefasergurten. Zweistöckige Bremsklappen aus Metall und CFK in
ab-gedichteten Kammern mit federnden Abdeckbändern auf der
Flügeloberseite. Steuerstangen durch Faltenbälge abgedichtet.
Einfache Flügelmontage durch Zunge-Gabel-Verbindung und
zylindrische Hauptbolzen. Außergewöhnlich geringes Gewicht der
Flügelteile. Ruderschlitze beidseitig mit Profilbandabdichtung.
Blasturbulatoren an der Flügel-Unterseite und vor den Querrudern.
WASSERBALLAST
Der Wasserballast wird in der Flügelnase in sogenannten
"nassen Tanks" untergebracht, die in zwei Kammern je
Flügel zur Starterleichterung bei teilweiser Wasserfüllung
beitragen. Automatische Anschlüsse der mechanischen
Ventilbetätigung im Flügel. Durch besondere Gestaltung des Holmes
wird erreicht, dass sich bei Wasserbeladung eine geringfügige aber
günstige Verschiebung der Schwerpunktlage ergibt. Deshalb erübrigt
sich eigentlich ein Wassertank in der Seitenflosse. Auf Wunsch ist
dennoch ein Hecktank zur Feintrimmung sowie zum Ausgleich
unterschiedlicher Pilotengewichte lieferbar. Zur Vermeidung von
Wasserschäden an der Zelle werden zusätzliche Innenauskleidungen
der Tanks eingebaut. Die Tankentlüftung befindet dich abseits der
Querruder. Die Betankung geschieht durch zwei verkleidete
Ausflussöffnungen an der Flügelunterseite links und rechts des
Rumpfes, oder durch einen gut eingepassten Schraubdeckel in der
Flügeloberseite am Außenende der Tanks. Ballastmenge: ca. 2 x 95
kg.
LEITWERKE
Gedämpftes T-Leitwerk mit widerstandsarmen Profilen der TU
Delft. Ruderschlitze an der Ober- und Unterseite mit
Profilbandabdichtung und Turbulatoren beidseitig vor den
Ruderachsen. Höhenflosse in CFK-Aramid-Sandwichbauweise.
Seitenflosse in GFK-Aramid-Bauweise wegen der
UKW-Antennenabstrahlung. Höhen- und Seitenruder in
Aramidfaser-Kunststoff-Hartschaum-Sandwichbauweise, Querruder in
Aramid-Schalenbauweise.
STEUERUNG UND BESCHLÄGE
Quer- und Höhenruder, sowie Bremsklappen werden durch
geräuscharme, kugelgelagerte Stoßstangen angetrieben. Automatische
Anschlüsse an den Montagetrennstellen. Das Seitenruder wird durch
rostfreie Stahlseile angetrieben, die in Polyamidrohren geführt
sind. Die stufenlose Höhensteuertrimmung erfolgt über eine
Trimmtaste am Steuerknüppel. Alle Rudergelenke an Flügel und
Höhenleitwerk sind mit Nadellagern oder wartungsarmen
Kunststofflagern versehen. In den Antriebs- und Umlenkhebeln sind
Kugellager und präzise Gelenklager eingebaut. Dies ergibt
geringstmögliche Betätigungskräfte für den Piloten und
garantiert ermüdungsfreies Fliegen. Die Beschläge sind
geschweißte Stahlkonstruktionen bzw. aus gewalztem Duraluminium
gefräst oder gedreht.
BORDGERÄTE UND AUSRÜSTUNG
Statische Druckentnahmen (für Fahrtmesser) beidseitig an der
hinteren Rumpfröhre; Gesamtdruck und statische Druckabnahme sowie
TE-Kompensation über Dreifachdüse (Multisonde) in der
Seitenflosse. UKW-Antenne in der Seitenflosse.
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Technische
Daten
|
Spannweite
inkl. Winglets |
15 m |
18 m |
| Flügelfläche |
10,5 qm |
11,88 qm |
| Flügelstreckung |
21,43 |
27,27 |
| Flügelprofil: |
|
|
Mittelteil
QR innen
QR außen |
DU 99-147
DU 99-147 Ml
DU 99-147 M2 |
|
| Winglethöhe |
0,5 m |
|
| Wingletprofil |
DU 99-125 |
|
Spannweite
Höhenleitwerk |
2,85 m |
|
| Rumpflänge |
6,585 m |
|
| Cockpit-Sitzhöhe |
0,80 m |
|
| Cockpitbreite |
0,64 m |
|
| Höhe am Leitwerk |
1,3 m |
|
| Leermasse |
258 kg |
270 kg |
| max. Abflugmasse |
525 kg |
575 kg |
| Masse eines Flügels |
73 kg |
79 kg |
| davon Innenflügel |
62 kg |
62 kg |
| davon Außenflügel |
11 kg |
17 kg |
| max. Flächenbelastung |
50 kg/qm |
48,4 kg/qm |
| min. Flächenbelastung |
32 kg/qm |
29 kg/qm |
| Wasserballast, max. |
190l |
|
max. Gewicht
nichttragender Teile |
285 kg |
|
| Zuladung, max. |
159 kg |
|
| Zuladung im Pilotensitz |
115 kg |
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| Höchstgeschwindigkeit |
270 km/h |
|
| Manövergeschwindigkeit |
200 km/h |
|
| Mindestgeschwindigkeit |
72 km/h |
71 km/h |
| geringstes Sinken |
0,56 m/s |
0,48 m/s |
| beste Gleitzahl |
45 |
48 |
Änderungen in Konstruktion und Ausführung ohne vorherige
Ankündigung bleiben vorbehalten. Ausgabe: März 2003
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